Diskussion über diese Post

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Avatar von A.L. Nescio

Tja. Damit habe ich wieder mal Mühe:

Der Text ist sprachlich sorgfältig gebaut, aber mir bleibt er zu bedeutungsschwer. Er schreibt wie ein Gleichnis, möchte aber als Philosophie gelesen werden.

Grosse Begriffe wie Sinn, Bedeutung, Welt und Sprache werden gesetzt, nicht geprüft. Die Bilder tragen den Text, ersetzen aber stellenweise das Argument. Dadurch entsteht „Tiefengefühl“. Ob daraus wirkliche Tiefe wird, bleibt offen. Ich mag das Vorgegaukelte nicht.

Mein Unbehagen kommt wohl daher: Ich folge einem schönen Ton. Aber ich bin nicht sicher, ob ich am Ende mehr verstanden habe.

Avatar von Thomas Pöll

Sehr schön - altes Pensionsversicherungsgebäude in der Brigittenau?

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